Die Landmaschine Nummer 1

Traktor

Wenn nichts mehr geht, muss der Traktor ran

Spricht man von einem Traktor, so ist in eigentlichem Sinne die Rede von einer Zugmaschine oder Schlepper. Genauso wie die norddeutsche Frikadelle in Berlin Bulette heißt, so spricht man in Nord –und Mitteldeutschland von einem Traktor, Trecker und nicht von einem Schlepper oder einer Zugmaschine. Schleppen und ziehen ist für beide Fahrzeuge gleichermaßen gegeben. Dennoch unterscheidet sich die Verwendung eines Traktors teilweise sehr von der Verwendung eines Schleppers. Das Einsatzgebiet eines Schleppers bezieht sich mehr auf die Beförderung. Das Einsatzgebiet des Traktors mehr auf das Einsatzgebiet und auf das ziehen von landwirtschaftlichen Geräten wie, Mähdrescher, Pflug und sonstige Geräte.
Einen Traktor gibt es für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete, von der Feldbearbeitung zur Forstwirtschaft und weiter zum Obstanbau, Weinanbau und der Traubenernte.



Womit hängen die unterschiedlichen Einsatzarten der Traktoren und Schlepper zusammen?
Ein Traktor ist ähnlich wie ein Computer, füttert man ihn nicht, leistet er auch nichts. Einen Traktor füttert man zwar nicht, aber man hängt ihm Geräte an, die einen Einsatz erst ermöglichen, aus diesem Grunde ist der Begriff Zugmaschine auch treffend. Möglich macht den Einsatz externer Maschinen an einem Traktor eine separate Getriebewelle ( Zapfwelle), an der die Geräte angeschlossen werden und sich dadurch über die Motorkraft bewegen.

Was gibt es für Traktoren?
Die bekanntesten sind wohl Ferguson, Deutz, John Deere und Fendt, ein Traktor der schon seit 1928 gebaut wird und sich heute noch europaweit großer Beliebtheit erfreut. Für einen unterschiedlichen Einsatz kommen noch Terra Gator 2104, Carraro Carrarino 634, Vredo VT 1806 und Motoagricola Caron 380, um nur einige zu nennen, in Frage.

Nicht zu vergessen ist der Schlüter Profi Gigant, welcher nur viermal gebaut wurde. Ein kleiner Traktor mit acht Reifen, in der Größe eines ausgewachsenen Menschen. 1973 von Ludwig Streitberger auf Oldtimerbasis entworfen und mit einem Schiffsdiesel ausgerüstet.
Der überschaubare Motor mit 12,5 Liter Hubraum leistet gerade einmal 650 PS. Die größte Traktorenfabrik Europas ist immer noch die 1956 von John Deere übernommene Lanz- Fabrik in Mannheim.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (1 vote cast)

Hanomag

Das hannoversche Unternehmen Hanomag ist heute sicher Vielen aufgrund seiner Trecker oder Personenkraftwagen in Erinnerung. Dabei wurden zu Beginn der Firmengeschichte vorwiegend Dampfmaschinen und Lokomotiven produziert. Daneben liefen ab 1905 auch Kraftfahrzeuge vom Band der Hannoversche Maschinenbau-Actien-Gesellschaft. Erst 1912 sollte die Herstellung von Landmaschinen über eine Tochterfirma beginnen.

In erster Linie wurden vor allem Motorpflüge produziert. Erst 1925 erschien das Trecker-Modell R 26 auf dem Markt und nur 2 Jahre später der R 28. Mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 brachen auch für Hanomag schwere Zeiten an, das Unternehmen stand kurz vor der Übernahme durch die Vereinigten Stahlwerke AG. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts brachen auch für den Maschinenbauer aus Hannover wieder bessere Zeiten an. Die Einführung luftbereifter Räder führte zu einer wesentlichen Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten von Traktoren und ermöglichte so das Fahren auf Straßen und Wegen, was mit den eisernen Rädern vorher unmöglich war.

So konnten die Schlepper auch als echte Zugmaschinen eingesetzt werden. Die damalige Reichsregierung unter Adolf Hitler drängte die Hersteller landwirtschaftlicher Maschinen dazu, auch Modelle für den Einsatz in kleineren Familienbetrieben zu entwickeln. Hanomag präsentierte daraufhin den RL 20, dem weitere Modelle in den Vorkriegsjahren folgen sollten. Während des Krieges verließen vorwiegend Rüstungsgüter die Produktionshallen in Hannover, sogar Teile für U-Boote wurden hier produziert.

Wie überall in Deutschland versuchte man auch bei Hanomag, nach Kriegsende so schnell wie möglich in ein geordnetes Leben zurück zu finden und begann wieder mit der zivilen Produktion, wozu auch die verschiedenen Traktormodelle zählten. Im Lauf der Zeit wurden immer wieder neue Fahrzeuge entwickelt, die mehr oder weniger erfolgreich verkauft wurden. Ende der 1960er bzw. Anfang der 1970er begann der Abstieg des traditionsreichen Unternehmens. 1970 wurde die Produktion von Trecker eingestellt und Hanomag konzentrierte sich auf die Herstellung von Baumaschinen, sollte aber auch in diesem Bereich keinen langfristigen Erfolg verzeichnen und wurde 1989 durch den Baumaschinenhersteller Komatsu übernommen.

 

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 7.5/10 (2 votes cast)

Deutz

Die Firma Deutz zählt sicher zu den traditionsreichen deutschen Unternehmen, die Trecker und andere Landmaschinen in größeren Stückzahlen produzieren. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1864 von Eugen Langen und Nicolaus A. Otto, den berühmten Erfinder der nach ihm benannten Verbrennungsmotoren, in Köln.

Das Werk lag ursprünglich in der Altstadt, zog aber bereits fünf Jahre später nach Deutz um. Im Lauf der Firmengeschichte wurde mehrfach der Namen geändert. Ursprünglich fertigte die Deutz AG vorwiegend Motoren, was auch heute noch zum Kerngeschäft des Unternehmens gehört. Mit dem Bau landwirtschaftlicher Zugmaschinen begann Deutz um das Jahr 1905, allerdings ließen Erfolge in der Trecker-Produktion bis 1928 auf sich warten. Mit dem MTZ220 ging ein für die Feldarbeit geeigneter Trecker in Serie, das bis ins Jahr 1936 von den Produktionsbändern lief und eine Stückzahl von mehreren Tausend erreichte.

Der große Wurf gelang schließlich mit dem F2M315 Traktor, den die Bevölkerung aufgrund seines Aussehens auch Stahlschlepper nannte und von dem über 10.000 Exemplare über die Felder des Deutschlands rollten. Eines der berühmtesten Traktor Modelle aus dem Hause Deutz ist sicher der F1M414, der unter anderem auch als Elfer-Deutz bezeichnet wird und sich aufgrund seines relativ geringen Preises auch für die Mechanisierung kleinerer Betriebe eignete. Ausgerüstet mit einem Mähbalken als Zubehör konnte dieser Trecker viele unterschiedliche Aufgaben erfüllen und wurde bis 1951 in einer Stückzahl von fast 20.000 Exemplaren gefertigt.

In den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg kamen noch verschiedene Trecker Serien hinzu, von denen der Agrofarm und Agrotron zu den neuesten Modellen zählen. KHD verkaufte 1995 die Landmaschinenproduktion an das italienische Unternehmen Same, welches inzwischen auch den wichtigsten Aktionär der Traditionsfirma ist und Traktoren unter der ursprünglichen Bezeichnung Deutz Fahr weiterproduziert.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 6.7/10 (3 votes cast)

Trecker oder Traktor?

Ein Trecker ist eine, in der Landwirtschaft verwendete Zugmaschine. Der Begriff stammt aus dem Norddeutschen, bzw. aus dem Plattdeutschen, mit trecken ist hier ziehen gemeint. In anderen Regionen werden für einen Trecker Begriffe wie Traktor, Schlepper oder auch Ackerschlepper benutzt.

Der Trecker gehört zu den Dampfmaschinen und wurde 1765 von Nicholas Cugnot entwickelt. Als Dampftrecker hielt er Einzug in die Landwirtschaft und verdrängte damit das bis dahin benutzte Gespann von Pferd oder Ochse und Pflug.
Ebenso wurde aus dieser Dampfmaschine die Dampflokomotive entwickelt. Später aber setzte sich der Dieselantrieb für Traktoren durch.

Die größte Traktorenfabrik Europas befindet sich in Mannheim, dort wurden schon vor dem 2. Weltkrieg Trecker unter dem Namen Bulldog entwickelt, die heute auf keinem historischen Trecker-Treffen fehlen dürfen.

Der Trecker wird zum Ziehen von Anhängern und Feldmaschinen von den Landwirten benutzt. Aber auch in der Forstwirtschaft oder im Weinanbau findet er Verwendung. Moderne Traktoren verfügen über 2 oder vier sehr große Räder mit einem grobstolligen Profil um eine gute Geländegängigkeit zu erreichen. Auch einen Allradantrieb besitzen heute schon viele moderne Trecker. Damit können sie sowohl im Sommer wie auch im Winter in den Bergen für verschiedenste Arbeiten genutzt werden. Ein Trecker ist heutzutage mit einer Kabine ausgestattet, die den Benutzer vor Regen und Sonne schützt. Im Gegensatz zu früheren Trecker Modellen, wo nur ein offener Sitz für den Fahrer und über den Reifen noch ein Platz für einen Mitfahrer vorhanden war. Die modernen Kabinen sind bei den Traktoren natürlich beheizt und bei komfortableren Modellen auch mit einer Klimaanlage ausgestattet.

In all den Jahren hat sich der Trecker technisch sehr weit entwickelt. Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h sind möglich und damit wurde auch die Sicherheitsausstattung verbessert. Nach vielen Unfällen durch Umkippen wurde schon 1960 in Österreich und Anfang der siebziger Jahre auch in Deutschland Überrollbügel gesetzlich vorgeschrieben. Auch der Fahrkomfort hat sich erheblich verbessert. So verfügen moderne Trecker oftmals schon über eine Vollfederung, zumindest aber über ein hydraulisches oder pneumatisches System zur Federung. Auch ein stufenloses Getriebe gehört schon oft mit zur Trecker Ausstattung. Durch den Nebenantrieb des Treckers ist es möglich eine Vielzahl von Maschinen, wie zum Beispiel eine Egge, eine Seilwinde oder eine mobile Melkmaschine mit Strom antreiben.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 7.8/10 (4 votes cast)

Der Trecker – Eine vielseitige Landmaschine

Trecker können eine große Zahl verschiedener Geräte und Landmaschinen ziehen oder über die Hydraulikanlage betreiben. In dieser Kombination werden Rad-Schlepper zu einem universell einsetzbaren Werkzeug für den Bauern und sichern ihm die schnelle Abwicklung der unterschiedlichen, über das Jahr anfallenden Aufgaben und Arbeiten.

Trecker mit PflugIm Frühjahr kann ein Trecker zum Beispiel mit einem einfachen Düngerstreuer ausgerüstet werden, welcher mit der Hydraulikpumpe oder den elektrischen Systemen des Treckers gekoppelt ist und ähnlich dem Salzstreuer des Winterdienstes arbeitet. Mit Hilfe einer rotierenden Scheibe werden die einzelnen Düngerkörner auf dem Feld ausgestreut. Anschließend wird eine Sämaschine dazu verwendet, um das Saatgut wie zum Beispiel Weizen, Gerste, Hafer oder Mais auf den dafür vorgesehenen Feldern auszubringen.

Die ersten einsatzfähigen Sämaschinen wurden übrigens im 19. Jahrhundert entwickelt und ursprünglich von Pferden gezogen. Jeder landwirtschaftliche Betrieb mit einem größeren Bestand an Nutzvieh muss für die kalten Tage vorsorgen und sollte eine größere Menge Heu und Silage-Futter vorrätig halten. Das notwendige Gras kann mit einem Mähbalken geschnitten werden, der fest mit dem Trecker und der Hydraulikpumpe verbunden ist. Neigt sich das Jahr dem Ende zu, müssen die Felder noch gepflügt werden, um sie bereits für das neue Jahr vorzubereiten. Auch hierfür hat die Industrie Geräte entwickelt, die mit Hilfe eines Traktors gezogen werden können.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 2.0/10 (1 vote cast)

Trecker – Einsatzmöglichkeiten

Neben dem Einsatz als Zugmaschine für Lasten oder andere Landmaschinen können Trecker aufgrund ihrer hohen Flexibilität auch noch für viele andere Zwecke eingesetzt werden. Ein Trecker kann zum Beispiel als Antriebsfahrzeug für andere Geräte aus der Land- oder Forstwirtschaft dienen. Werden Trecker zusätzlich mit einer Schwinge versehen, die sich für den Anbau verschiedener Werkzeuge eignet, so lässt sich mit Hilfe dieser Umbaumaßnahme der Funktionsumfang einer bereits sehr vielseitigen Landmaschine noch wesentlich erweitern.

Die Eigenschaft eines Frontladers macht Trecker zum idealen Gerät für den Transport von sperrigen Lasten oder größeren Futtermengen an schwer zugängliche Stellen. Während der kalten Jahreszeit kann zudem ein Schneeschild oder eine Fräse an der Frontpartie montiert werden. Auf diese Art und Weise ausgerüstet sind die modernen „Arbeitspferde“ der heutigen Landwirtschaft zudem in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens einsetzbar. Sie unterstützen den ländlichen Winterdienst und erleichtern den Bauern, egal zu welcher Jahreszeit, die tägliche Arbeit im eigenen Betrieb. Ohne die Vielseitigkeit der Trecker und deren Funktionalität ließen sich viele Aufgaben sicher nicht ohne weiteres und vor allem nur unter einem enormen Mehraufwand realisieren.

Speziell die ersten drei genannten Verwendungsmöglichkeiten verdienen immer wieder die besondere Aufmerksamkeit der Landarbeiter. Der Transport größerer Lasten oder Geräte ist genauso wichtig wie der Anbau verschiedener Maschinen an den Traktor, die über eine Antriebswelle durch den Motor direkt gesteuert werden können. Durch die Verwendung eines Allrad-Antriebes und größerer Räder mit einem groben Profil werden die Hersteller den Anforderungen nach einer gewissen Geländetauglichkeit gerecht. Zudem sind inzwischen Traktoren in vielen nur denkbaren Größen, als Anpassung an die verschiedenen Einsatzgebiete, erhältlich. Speziell die immer bessere Motorisierung bringt mitunter aber auch Probleme mit sich, denn größere Motoren bedeuten gleichzeitig mehr Gewicht, wodurch die Fahrzeuge den Boden zusätzlich verdichten und ihm damit schaden. Durch die Verwendung spezieller Reifen lässt sich dieser Effekt glücklicherweise vermindern.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 9.5/10 (2 votes cast)

Bekannte Treckermarken

Wie in vielen Teilen des Motorsports und der Fahrzeug- bzw. Technikgeschichte haben auch in dem Bereich der Trecker oder Landmaschinen einzelne Unternehmen Geschichte geschrieben. Durch neue Entwicklungen, revolutionäre Techniken oder einfach ein besonders einfaches und so für jeden erschwingliches Design haben sich die Unternehmen in das Gedächtnis vieler eingeprägt und sorgen auch heute noch bei so manchem Sammler oder Liebhaber für glänzende Augen. So etwa der Elfer aus dem Hause Deutz oder die Bulldog-Traktoren der Firma Lanz. Alles Namen, die sicher der eine oder andere noch aus der eigenen Kindheit kennt. Sie sind ein Teil der Technikgeschichte Deutschlands und sollten in Museen oder Sammlungen erhalten bleiben. Zudem haben Fahrzeuge der bekannten Treckermarken, wie etwa Hanomag oder Steyr das Bild einer Zeit mitbestimmt und Firmengeschichte geschrieben. Trotz allem konnte auch der Erfolg einzelner Produkte in vielen Fällen den Abstieg der Unternehmen nicht aufhalten. Heute sind viele der ehemaligen Traditionsmarken Teile größerer Konzerne aus dem In- und Ausland, die über Herstellung und Produktpalette der einzelnen Tochtergesellschaften wachen. Zudem werden Trecker in unserer Zeit in einem viel geringeren Maß eingesetzt als noch vor 40 oder 50 Jahren, denn die Zahl der Bauern ist in den letzten Jahrzehnten immer weiter gesunken. Trotz allem gehört für fast jeden zu einem richtigen Bauernhof mit Kühen, Schweinen und anderen Nutztieren auch ein Trecker einfach zum Klischee dazu.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 8.4/10 (10 votes cast)

Der Trecker – Die Landmaschine Nummer 1

TreckerLandmaschinen, Trecker und landwirtschaftliche Geräte übernehmen heute einen großen Teil der Aufgaben, die noch vor 100 oder 200 Jahren durch die Hände der Landarbeiter verrichtet werden mussten. Erst durch den massiven Einsatz der Großgeräte wie Trecker in den einzelnen landwirtschaftlichen Betrieben ist es in den letzten Jahren und Jahrzehnten möglich geworden, die Erträge und die Effizienz eines ganzen Wirtschaftszweiges auf unglaubliche Art und Weise zu steigern. Gerade durch eine hohe Mobilität zeichnen sich die Landmaschinen aus und das macht sie so vielfältig einsetzbar. Eine der wichtigsten Arbeitsgeräte, ohne die kein Bauer heute mehr auskommt, ist sicher der Traktor, welcher umgangssprachlich oft auch einfach als Trecker bezeichnet wird. Dabei hat dessen Geschichte wenig vielversprechend begonnen, denn im 19. Jahrhundert wurden die Landmaschinen vor allem mit Dampfkraft angetrieben, was verschiedene Nachteile mit sich brachte. Sie waren groß, schwer, meist stationär aufgebaut und aus diesem Grund nur bedingt als Zugmaschine einsetzbar. Erst die Entwicklung der Otto- und Dieselmotoren sollte ihrer festgefahrenen Entwicklung neuen Schwung verleihen und zu einer großen Zahl verschiedenster Innovationen auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Technik führen – wie etwa der Entwicklung neuer Traktoren. Die Erfindung selbst fahrender Modelle machte den Trecker zu dem, was er auch heute noch ist, die Landmaschine Nummer 1.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (1 vote cast)

© Trecker, alle Rechte vorbehalten.