Die Landmaschine Nummer 1

Trecker finanzieren

Trecker finanzieren

Neukauf
Landmaschinen sind das wichtigste Werkzeug von Bauern und sind aus der Landwirtschaft gar nicht mehr weg zu denken. Da die Anschaffungskosten meistens sehr hoch sind, ist eine Finanzierung unvermeidbar. Das Problem dabei ist, dass ein Landwirt es nie abschätzen kann wie hoch eine Jahreseinnahmen ausfallen werden, da die Ernte meistens vom Wetter und die Verkaufserlöse von der wirtschaftlicher Lage abhängig sind.
Ein kompetenter Berater bei der Bank kennt alle die Feinheiten der Landwirtschaft und kann für jeden Landwirt die passende Finanzierung vorschlagen. Dabei stehen zur Auswahl Leasing, Mietkauf und Kredit.
Leasing ist am besten für die großen Betriebe geeignet, die ihre Maschinen immer auf dem neusten Stand halten möchten.
Mietkauf ist eine andere Art vom Kreditkauf, wobei man den Preis auch über mehrere Jahre zahlt, allerdings die erste Rate besonders hoch ist. Dies ist möglich, wenn der Landwirt ein gewisses Kapital zur Verfügung hat und dieses auch für die Landmaschine investieren kann.
Kredit ist die klassische Form der Finanzierung bei der die Bank angemessenen Raten ausrechnet und diese über Jahre dann gezahlt werden.

Gebraucht
Jeder Bauer, der seine Felder Jahr für Jahr bewirtschaftet, weiß wie wichtig Landmaschinen in der Landwirtschaft sind, da sie seine Arbeit enorm erleichtern. Dadurch, dass diese sehr teuer sind, greifen die meisten privaten Landwirte auf die Möglichkeit gebrauchte Maschinen zu kaufen zurück. Beim Kauf eines Treckers, zum Beispiel, kann er so, durch einen Vergleich gegenüber einem Neukauf bis zu 50% Ersparnis erzielen . Wer einen direkten Draht zum Verkäufer hat, kann sich dort nach dem Preis erkundigen oder in einem der zahlreichen Portalen auf die Schnäppchenjagd gehen. Nachdem die benötigte Landmaschine gefunden ist, geht es um die Finanzierung. Dabei sind viele Sachen zu beachten. Wie die geschätzte Einnahmen, wie lange der Trecker im Betrieb bleiben kann, da die gebrauchten Maschinen ja nicht so lange Lebensdauer haben wie die neuen und über welche Zeit man den Kredit abbezahlen möchte. Nachdem alle Fragen geklärt sind und die passende Bank gefunden wurde, kann der Kauf, nach der Prüfung des Einkommens von Seite der Bank abgeschlossen werden. Sehr hilfreich ist es wenn man Fördermittel vom Staat erhält und diese als Anzahlung einbringen kann um so die monatliche Belastung zu reduzieren.

Motorräder in der Landwirtschaft

Ob Enduro, Supermoto oder reinrassige Straßenmaschine: Biker können für die Landwirtschaft aus einer Fülle von Motorrädern und der richtigen Motorradkleidung auswählen. Wichtig ist die Frage nach dem Einsatzzweck: Sollen Felder vor Ort besichtigt werden? Oder sind längere (Straßen-)Strecken zurückzulegen? Dabei sind Straßenmaschinen natürlich von gewissem Vorteil:
Die Straßenlage ist deutlich komfortabler. Auf Schotterstraßen oder unebenem Untergrund bieten im Gegensatz dazu nur Enduro-Motorräder den wahren Fahrspaß. Denn hier kommt es auf Ausdauer und Können von Mensch und Maschine an. Wenn Sie sich nicht so richtig entscheiden können, dann ist eine Supermoto, also eine Enduromaschine mit Straßenreifen, vielleicht das Richtige für Sie?

Ausschließlich für den sportlichen Einsatz – weil ohne Straßenzulassung – sind Motocross-Maschinen gedacht. Wenn Sie sich ausschließlich auf eigenem Grund oder im Trainingsgelände aufhalten, finden Sie als sportlicher Fahrer noch echte Herausforderungen. Für den Einsatz im landwirtschaftlichen Alltag kommen allerdings eher "klassische" Enduros in Frage. Enduros gehören heute zum wichtigsten Marktsegment der Motorradbranche, fast jeder Hersteller hat sie im Angebot. Beliebt sind auch die Umbauten spezialisierter Anbieter.

Kramer Traktor-Kramer Traktoren

Im Jahre 1925 wurden am Rande des Schwarzwaldes von den Gebrüdern Kramer bereits die ersten Motormäher zusammengebaut. Sie waren die ersten, die damals in Deutschland solche Motormäher und Traktoren gebaut haben. Auch wenn die Maschinen in der heutigen Zeit sehr simpel und einfach erscheinen, so haben sie zu ihrer damaligen Zeit das Leben der Landwirte sehr revolutioniert.

Kramer Traktoren, die unterschiedlichen Modelle

Im Jahre 1932 wurden dann auch Vierradmäher mit dem Namen A31 produziert. Dieser konnte zugleich als Kleinschlepper fungieren und hat ebenfalls ein große Erleichterung für die Landwirtschaft erbracht. Bereits im Jahre 1939 wurde, nachdem 5 Jahre zuvor erst der Großserienbau an einem Fließband in Betrieb genommen wurde, der 10.000. Kramer Traktor verkauft!

In der Zeit zwischen 1926 und 1974 wurden von Kramer Traktoren weit mehr als 65 unterschiedliche Modelle hergestellt. Was die Anzahl der PS angeht, wurde hier zwischen 4 und 80 PS fast alles produziert. Dies sollte sicherstellen, dass jeder genau den richtigen Kramer Traktor für sich selbst erhalten sollte.

Viele Jahre lang erfreuten sich immer wieder die Landwirte an der hohen Qualität der Kramer Traktoren, bis im Jahre 1973 ein harter Einschnitt die Firma Kramer traf. Die Produktion der Traktoren wurde eingestellt, damit man noch mehr Zeit und Arbeit in die Baumaschinenproduktion stecken konnte.

Kramer Traktoren heute

Dadurch, dass die Produktion der Kramer Traktoren 1973 eingestellt wurde, wird ein Kramer Traktor in der heutigen Zeit als ein Oldtimer gehandelt und geschätzt. Durch die Fusion 2001 von Neuson Baumaschinen und der Kramer Werke und einer erneuten Fusion mit der Wacker Construktion Equipment im Jahre 2007 ist das gesamte Geschäftsgelände mit 16 Hektar Fläche sogar noch größer als die Stadt Überlingen.

Das Unternehmen hat mittlerweile seinen Sitz in Pullendorf. Seit 2008 heißt die Firma jetzt wieder Kramer Werke GmbH, ist aber jetzt eine Marke der Wacker Neuson SE.

Federzinkengrubber

Wohl jeder kennt das typische Bild eines umgegrabenes Ackers. Doch nur wenige kennen den Begriff des Federzinkengrubber. Dieser sorgt für einen perfekt umgegrabenen Acker mit schönem lockeren Erdreich.

Ansprüche an den Federzinkengrubber

Die Arbeit als Landwirt erfordert viele Tätigkeiten. Die wohl auffälligste Tätigkeit ist das Umgraben des Ackers. Dort sieht man einen direkten Effekt, wohingegen viele andere Tätigkeiten, Geduld und einen Reifungsprozess benötigen. Wer ein frisch gepflügtes Feld und die dadurch hervortretende frische Erde sieht, erkennt ebenfalls die Arbeit die dahinter stecken muss.

Die erforderliche Kraft, die harte Erde aufzukratzen und den frischen Humus an die Oberfläche zu bringen erbringt heutzutage der maschinell betriebenen Federzinkengrubber. Dabei ist sein Wortstamm ganz nach seiner Funktion hergeleitet, denn es handelt sich um Federzinken die, nach unten zum Boden gewandt, die Erde aufgraben.

Historisches Bild

Wer sich in historischen Büchern zur Landwirtschaft kundig macht, kann feststellen, dass es für die Bauern früher deutlich mühsamer war, ein Feld umzugraben. Damals waren Maschinen auf dem Acker noch nicht üblich und es zählte Handarbeit. Nicht nur, dass es den Bauern viel Kraft kostete, es raubte ihn kostbare Zeit, die er andernorts hätte gut verwenden können.

Der bekannte Pflug, der oft von Tieren gezogen wurde, konnte nur auf kleiner Fläche und sehr langsam die Erde umwühlen. Die Grundlage eines ertragreichen Anbaus, ein fruchtbares Feld, war harte Arbeit und oft kein Tagwerk. So war es dem Bauern überhaupt nicht möglich, ohne viel fremde Mitarbeit einen Betrieb von mehreren Hektar zu betreiben. Hier schafft der Federzinkengrubber um einiges mehr.

Federzinkengrubber heute

Das Bild des Pfluges verschwand somit relativ schnell aus dem Alltag und die heutigen Generationen kennen ihn nur noch aus dem Geschichtsbuch. Dahingegen wird fast jedem das Bild eines Federzinkengrubbers bekannt sein. Er hat so breiten Anklang gefunden, dass auch eine große Herstellungsmenge und somit relativ niedrige Preise möglich sind. Gerade im Internet lassen sich neue und gebrauchte Federzinkengrubber finden, die für jeden Kleinbetrieb erschwinglich sind und einige Kostenersparnisse bringen.

Karottenroder

Agrarbetriebe haben heute immense Dimensionen angenommen. Sie können nicht mehr auf eine maschinelle Ernte verzichten. Ein Karottenroder ist daher ein hilfreiches und nützliches Gerät bei der Karottenernte.

Notwendigkeit des Karottenroders

Die Ernte von Karotten per Hand ist mühsam und in solchen großen Betrieben nur schwer zeitgerecht möglich und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade durch Preiskampf und steigende Löhne ist diese Arbeit nicht mehr bezahlbar. Die Bauern sahen sich also gezwungen eine maschinelle Ernte der Karotten herbei zu führen. Diese musste allerdings raffiniert vonstatten gehen.

Die Karotte ist als Wurzelgemüse tief in der Erde verankert und muss somit erst aus dem Boden herausgelöst und dann zusammengesammelt werden, darf dabei allerdings nicht in seiner Form verletzt werden, da sie sonst ihr Ästhetik verliert. Ein komplizierter Ansatz dem die Ingenieure in Form des Karottenroders gerecht wurden.

Kosten und Finanzierbarkeit

Der Karottenroder ist in seiner Funktionalität einwandfrei und für den großen Betrieb gut geeignet. Allerdings müssen sich die Kleinbauern – wollen sie weiter Karotten anbauen – dem Preisdruck der Großbetriebe unterordnen und ebenfalls maschinell Karotten roden. Hierzu fehlt oftmals das Kapital, da kein Kleinbauer lediglich auf Karotten spezialisiert sein wird.

Die Komplexität maschinellen Karottenrodens erfordert eine aufwändige Maschine und somit auch ein teures Produkt. Dementsprechend kann der Kleinbauer einen Karottenroder nicht einfach käuflich erwerben. Er ist auf Alternativen zur Finanzierung oder  durch eine Fremdbestellung seiner Felder angewiesen.

Erwerb des Karottenroders

Oftmals findet man spezielle Firmen, die Landwirtschaftsgeräte dieser Größe vermieten. Dabei richten sich die Kosten je nach Dauer oder Größe des zu bestellenden Feldes. Man kann ein Feld mit einem Karottenroder schon für zwischen 200 und 500 Euro bestellen lassen. Ebenso biete sich der Kauf von gebrauchten Karottenrodern über das Internet an. Hier gibt es besonders attraktive Angebote, die auf Langzeit gerechnet oftmals Vorteile gegenüber der Miete bieten.

Wer auf den großflächigen Einsatz des Karottenroders angewiesen ist, sollte im Zweifelsfall allerdings immer noch auf Neuware setzen, die man heutzutage gerade über das Internet relativ günstig erwerben kann.

Gummiwagen

Der Transport ist eines der wichtigsten Elemente in der Landwirtschaft. Auf dem Feld dient dazu beispielsweise der Gummiwagen.

Funktionsweise

Der Gummiwagen entspricht einem Anhänger für Traktoren, der mit Gummireifen bereift ist. Früher dienten zur Bereifung noch Holzwägen, durch den Umstieg auf Gummi als Reifenmaterial erhielt er den Namen Gummiwagen. Der Anhänger ist offen und ähnelt in seiner Funktionsweise einem normalen Autoanhänger. An der Rückseite befindet sich eine Ladeklappe, die in ihrer Einfachheit perfekt für den tagtäglichen Einsatz auf dem Feld geeignet ist. Dabei unterscheiden sich die Gummiwägen in ihrer Größe und der Anzahl der Achsen. Gab es früher noch oft einachsige Gummiwagen so sind die Anhänger heute in der Regel zweiachsig.

Achtung Zulassung

Besondere Beachtung sollte der Zulassung des Gummiwagens zukommen. Da es sich um einen Anhänger handelt, der von einem motorisierten Kraftfahrzeug gezogen wird, ist zu prüfen, ob man ihn zulassen muss. Dies wird oft von Land zu Land unterschiedlich geregelt. Welche Regelung in welchem Land vorherrscht findet man oft heraus, indem man die betreffenden Informationen im Internet oder Unterlagen der jeweiligen Behörden sichtet. Sollte es zu einer Prüfung kommen und es stellt sich ein Verstoß heraus, wäre es schade, unnötigerweise eine Strafe zahlen zu müssen. Ebenfalls wichtig ist es den Anhänger mit zu versichern, falls man ihn im Straßenverkehr nutzen möchte.

Beschaffung

Ein Bauer kann seine landwirtschaftlichen Güter nicht auf ähnlich geringer Fläche horten wie ein Programmierer seine Daten. Deswegen ist ein Gummiwagen normalerweise für jeden Bauern unerlässlich. Somit gehört er zum Grundinventar und sollte sinnvollerweise käuflich erworben werden. Aber wo kann man den bekannten Gummiwagen mit seinem grünen Blechgehäuse und den roten Radkappen am günstigsten erwerben? Natürlich lässt sich der Gummiwagen im regulären Handel erwerben, allerdings kann man sich auch ein gebrauchtes Modell zulegen. Egal ob neu oder gebraucht, besonders ratsam ist ein Kauf im Internet, da dieser Markt durch große Transparenz sehr gute Vergleichsmöglichkeiten und meist auch niedrige Preise bietet.

Melkanlage – Melkanlagen

Melkanlagen haben heute bereits die Handarbeit in der Landwirtschaft ersetzt. Bei den Massen an Tieren, die manche Landwirte auf ihrem Hof züchten und halten ist es so gut wie unmöglich geworden, alle Tiere mit der Hand zu melken.  Die Melkmaschinen haben heutzutage sogar eine sehr komplexe Technik, die durch Computer gesteuert wird. So werden die Tiere auf dem Hof hygienisch und auch wirtschaftlich effektiv gemolken.

Die verschiedenen Modelle einer Melkanlage

Besonders die Bauern, die einem sehr großen Viehbestand haben kommen heute nicht mehr ohne Melkanlagen aus. Wenn der Bestand eher etwas kleiner ist, kommen viele Landwirte auch schon mit relativ einfachen Melkanlagen aus. Es gibt viele Möglichkeiten, sein Vieh in der heutigen Zeit mit Hilfe von Melkanlagen zu melken. Aber welches ist für welchen Hof überhaupt die richtige Melkanlage?

Es gibt folgende Ausführungen der Melkanlage

Melkkarruselle
Fischgrätenmelkstände
Tandem Melkstände
Eimer Melker
Mobile Melkmaschinen
Hebbarer Melkboden
Rohrmelksysteme

Zudem gibt es auch noch die unterschiedlichsten Dinge als Zubehör zu den verschiedenen Melkanlagen und Systemen.

Wichtiges Zubehör für Melkanlagen

Um die Arbeit mit den Melkanlagen noch etwas zu vereinfachen gibt es noch einiges an Zubehör, welches man mit den Melkanlagen verbinden kann. Eines davon ist das Abtrennsystem. Mit diesem Abtrennsystem kann man die Kühe von der Melkanlage abtrennen, ohne eine Computersteuerung dafür nutzen zu müssen. So spart man fast 2 ganze Arbeitstage und somit natürlich auch Geld. Dieses Abtrennsystem kann für jedes Handbedienungs-Abtrennsystem und auch für jedes Melkfabrikat einsetzbar.

Ein Melktechnik Handbedienungssystem beispielsweise entlastet den Rücken und die Hände des Landwirtes bei den Melkarbeiten, die täglich anstehen. Es werden dadurch jedes Jahr 185 Tonnen Hübe für den Landwirt eingespart. Durch die Unterstützung der Landwirte durch die modernen Melkanlagen ist es möglich geworden, mehr zu produzieren und auch zusätzlich bessere Preise zu machen. Dies führt unter Umständen auch dazu, dass Produkte aus dem eigenen Land besser verkauft und vermarktet werden können.

Lamborghini Traktor-Lamborghini Traktoren

Ja, es muss sich nicht immer gleich um einen Sportwagen handeln, wenn man von einem Lamborghini spricht. Die Firma Lamborghini stellt neben den so bekannten Sportwagen auch Nutzfahrzeuge für die landwirtschaftliche Nutzung her. Neben der wirklich einmaligen Optik, die ein Lamborghini Traktor aufweist, hat ein Lamborghini Traktor auch eine sehr fortschrittliche Technologie zu bieten.

Die Optik der Lamborghini Traktoren

Auch unter Landwirten gibt es solche und solche. Wer auch bei der Arbeit auf dem Land viel Wert auf eine starke Optik legt, der ist mit einem Lamborghini Traktor genau richtig ausgestattet. Die Lamborghini Traktoren glänzen durch ein abgerundetes Design, welches man so in dieser Form bei keinem anderen Hersteller für Traktoren findet. Die Farbe der Lamborghini Traktoren ist in verschiedenen Grau- und Silbertönen gehalten.

Die R2 Baureihe der Lamborghini Traktoren

Die neue Reihe der Lamborghini Traktoren verfügt in allen Modellen über einen 100% durch Bio-Diesel betriebene Motoren. Diese Traktoren bieten Höchstleistungen bei einem sehr geringen Kraftstoffverbrauch. Das liegt an den für jeden Zylinder einzeln vorgesehen Einspritzsystems. Der Kraftstoffverbrauch wird durch eine Steuereinheit vom Motor geregelt und hilft somit, so wenig Sprit wie nur möglich zu verbrauchen und dennoch Höchstleistungen für die Landwirtschaft zu bieten.

Die aktuelle R-Reihe besticht zudem auch durch eine funktionale und tolle Optik Es gibt eine komplett verglaste Kabine mit 4 Pfosten, damit der Fahrer in jede Richtung eine optimale Sicht hat. Möchte man einen Lamborghini Traktor kaufen, hat man viele Möglichkeiten, um den Lamborghini Traktor perfekt auf seine eigenen Bedürfnisse abstimmen zu können. Die Traktoren können eine Geschwindigkeit von 40 Kmh erreichen. Ein Lamborghini Traktor ist für alle diejenigen die richtige Wahl, die neben einer hochwertigen Qualität auch auf dem Land durch einen innovativen Look der Arbeitsmaschinen überzeugen möchten. Hier sollte aber auch das nötige Kleingeld für diese qualitativ hochwertigen Nutzfahrzeuge vorhanden sein.

Großpackenpresse – Großpackenpressen

Eine Großpackenpresse wird zum Pressen von Ballen eingesetzt. Die Anschaffung einer Großpackenpresse ist mit verschiedenen Fragen verbunden, die es vor dem Kauf zu klären gilt.

Kaufvariablen der Großpackenpresse

Großpackenpressen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Der Kauf hängt stark von bestimmten Variablen ab, die im Folgenden definiert werden. Zunächst steht stets die Frage, welcher Traktor für den Zug zur Verfügung steht. Hier kommt es maßgeblich auf die maximale Auslastung an, die zur Bestimmung der geeigneten Großpackenpresse notwendig ist.

Ebenfalls sollte man sich überlegen, welche Ballengröße gepresst werden soll. Üblich sind 275, 80, 70. Wichtig für den Käufer ist meist auch die Nutzungsdauer der Großpackenpresse. Diese ist jedoch stark von dem Druck abhängig, mit dem gepresst wird (Pressdruck).

Großpackenpresse von Claas

Beim Kauf einer Großpackenpresse sollte der Interessent dann letztlich darauf achten, dass er möglichst von einem Hersteller die Großpackepresse erwirbt, der für Qualität birgt und sich weniger durch einen günstigen Preis auszeichnet. Reparaturen der Großpackenpresse können nicht nur zeitintensiv werden, sondern aufgrund der Technik dieser Maschine selbst auch sehr kostenintensiv.

Hier ist es wichtig, nicht zu Beginn auf einen niedrigen Anschaffungspreis zu setzen, der dann über die Jahre hinweg durch einen "Rattenschwanz" an Reparaturen bei Großpackenpressen zu hohen Kosten führt. Es gibt generell verschiedene Wege herauszufinden, ob und wie gut ein Hersteller tatsächlich ist. Am einfachsten ist dies über mögliche Empfehlungen von Bekannten. Hier zeigen sich schnell Verarbeitungsprobleme, wenn es eine gehäufie Anzahl negativer Kritiken gibt.

Pressen lassen
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Eine Alternative zur Anschaffung einer Großpackenpresse ist das Pressenlassen. Es ist natürlich stets davon abhängig, wie groß das zu bewirtschaftende Gebiet ist. Wer jedoch einigermaßen wirtschaftlich sich die Ballen pressen lassen kann, der fährt hier eventuell besser, da er sich keinem Reparaturrisiko ausgesetzt sieht. Grundsätzlich sollte jeder Betrieb jedoch selbst entscheiden, ob und wann es sich tatsächlich lohnt, eine Großpackenpresse anzuschaffen. Angebote diesbezüglich gibt es auf dem Markt zur Genüge, so dass der Kauf dann innerhalb von kurzer Zeit vollzogen werden kann.
 

Untergrundlockerer

Ein Untergrundlockerer wird auch als Tiefenlockerer bezeichnet. Er zählt zu den Pflügen. Als Anbaugerät an einen Traktor wird er an diesem befestigt und auch vom Traktor betrieben. Untergrundlockerer dienen – wie der Name schon sagt – dem Lockern des Untergrundes.

Einsatzbereiche

Viele Schlepper und Traktoren drücken beim Darüberfahren das Erdreich platt und verfestigen es. Nicht nur die Oberfläche eines Feldes muss schönes lockeres Erdreich aufweisen. Auch der Untergrund muss für die bessere Nahrungsaufnahme durch die Wurzeln der Pflanzen gelockert werden. Dafür sorgen Untergrundlockerer. Diese Geräte brechen den Boden dort, wo z. B. eine Scheibenegge nicht mehr hin gelangt. So brechen Untergrundlockerer das Erdreich in einer Arbeitstiefe, die doppelt so tief wie z. B. bei einer Scheibenegge.

Durch den Untergrundlockerer wird nicht nur das Wachstum aller Kulturen, sondern auch die Bodenbeschaffenheit verbessert. Für eine besonders tiefe Bearbeitung des Bodens sorgt das ausgefeilte Design eines Untergrundlockerers. Tiefenlockerer arbeiten mit dünnen Klingen mit sehr scharfen Spitzen. Dabei arbeiten sie tiefer als ein Pflug und dienen auch als Pflugersatz. Vor allem während der heißen und trockenen Jahreszeiten bilden sich trockene Erdschollen, hier ist ebenso ein Untergrundlockerer im Einsatz, damit das Wasser leichter ins Erdreich eindringen kann.

Es gibt auch Untergrundlockerer, die nur ein einziges Blatt besitzen und für die Verlegung von Bewässerungsleitungen oder Entwässerungen auf den Feldern zum Einsatz kommen. Untergrundlockerer werden in zwei verschiedene Arten unterschieden. So werden für die leichten Böden eher gerade bzw. Gebogene Zinken genutzt, bei schwerden Böden kommen Parallscharblätter zum Einsatz. Für die Rückverfestigung kann man zwischen verschiedenen Packervarianten wählen.

Verschiedene Modelle

Fahrgassenlockerer haben verschiedenen Grundformen ihrer Zinken. Sie bieten eine Steinsicherung, entweder über ein hydraulisches Automatiksystem oder über Scherbolzen. Der Zinkenabstand kann fest oder variabel sein. Sie bieten über die Heckdreipunktaufnahme angehängt Möglichkeiten, zusätzliche Arbeitswerkzeuge anzubauen. Fahrgassenlockerer arbeiten in einer Tiefe von 35 bis 100 cm.

Leichtzügig, preiswert und stabil, das sind die Tiefenlocker, die bis zu einer Arbeitstiefe bis 60 cm eingesetzt werden können. Sie besitzen Scharblätter, der aus speziellem Stahl hergestellt wurde. Die sehr schlanke Bauform sorgt für einen niedrigen Widerstand und eine zusätzliche Wirkung beim Schneiden. Die Seitenflügel im hinteren Bereich können zusätzlich verwendet und gewechselt werden. Sie garantieren im hinteren Bereich der Scharspitze einen perfekten Einzug in den Untergrund. Dabei erfolgt die Lockerung sehr breitflächig, je nach Typ. Beim Parall kann ein bogenförmiges Schwert angebaut werden, welches die Fahrspur untergräbt.

Gewünschte Bearbeitungstiefen

Je nach der Strategie der Bearbeitung und der Beschaffenheit der Böden sowie lokalen Voraussetzungen wird zwischen zwei Arten der Lockerun des Untergrundes unterschieden. Haben Böden eine maximale Humusauflage von maximal 40 cm, so kommen Untergrundlockerer zum Einsatz, die direkt für flachgründige Gebiete entwickelt worden sind. Dadurch wird die natürliche Schichtung des Bodens geschont. Mittels der besonderen Scharform und der Leitbleche werden Verdichtungen des Unterbodens aufgebrochen und gleichzeitig Hohlräume hergestellt. Die sehr schlanken Zinken dienen dem Erhalt der natürlichen Schichtung. Erde aus tieferen Bodenschichten kann nicht hochlaufen.

Untergundlockerer für tiefgründige Standorte bearbeiten gleichzeitig auch die Oberflächen. Sie sind für eine Arbeitstiefe zwischen 55 und 70 cm ausgelegt. Damit können sie je nach Bodenbedingungen und Mengen der Ernterückstände ideal angepasst werden. Spezielle Zinkenformen sorgen für die perfekte Lockerung von tiefgründigen Böden mit hohem Humusanteil. Ideal sind solche Untergrundlockerer auch für die vollständige Bearbeitung des Oberbodens, wobei die Ernterückstände gleich untergemischt werden.

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